Heute haben wir eine Menge erlebt. Es fing damit an, dass ich nach unserem Frühstücks-Poolgang ins Gym gehen will. Wir fahren mich also ins Success Gym in Chaweng. Ich brauche nicht allzu lange. Auch wenn’s klimatisiert ist, erschöpft man bei der Hitze schneller. Nach ca. 30 Minuten bin ich fertig. Meine Fahrgemeinschaft ist aber gerade in irgendeinem Einkaufszentrum. Also gönne ich mir an einem Straßenstand eine frisch geschnittene Mango als Post-Workout Snack.

Nun wollen wir weiter zum Big C in Bo Phut. Ich brauche immernoch eine SD Karte. Dort gibts inzwischen auch einen Laden in dem man zum Spaß Lego bauen kann und eine asiatische Lego-Alternative kaufen kann. Nach längerem Suchen finde ich tatsächlich einen Laden, der mir eine Speicherkarte verkauft. 512 Gb für ca 4000 Baht. Zum Glück bin ich kopfrechenfaul und weiß immernoch nicht was ich dafür hingeblättert habe. Aber immerhin ist sie neu, denn er hatte auch gebrauchte SD Karten.

Beim Blick auf die Karte stellen wir fest, dass wir ja eigentlich gar nicht mehr so weit entfernt sind von der Straße, die einmal quer durch die Insel führt. Also ab aufs Moped, nochmal schnell getankt und rein in die „Moo 1“. Und das ist wirklich eine tolle Strecke. Zwischenzeitlich befindet sich links und rechts nur Dschungel und kein Häuschen ist in Sicht. Irgendwann kommen dann ein paar kleine Häuser bei denen man Snacks und Gasoline kaufen kann. Auch hier eine tolle Atmosphäre. Ich hätte ja immer Lust einfach mal in den Dschungel reinzulaufen und alles zu fotografieren, das mir vor die Linse kommt. Am Ende wäre ich vermutlich ein Fall für die lokale Klatschpresse: „dämliche Touristin von giftiger Schlange gebissen mit verstauchtem Fuß, weil über dicke, sichtbare Wurzel gestolpert“

hier geht’s los

Am Ende kommen wir recht erschöpft in Lamai an und setzen uns in ein Restaurant. Das hat jetzt locker eine Stunde gedauert. Nach der Erfrischung statten wir Team Lamai einen kurzen Besuch ab. Dort werden wir auch am Freitag zum Tauchen abgeholt. Haben wir während dem Mittagessen klar gemacht. Jetzt ist es schon nach 14 Uhr und so langsam sind wir ziemlich erschöpft. Es wird Zeit für den Nachmittagspool. 14 Minuten brauchen wir bis nach Hause. Und jetzt ab ins nasse Wasser. Später regnet es etwas, aber wir schauen uns das gemütlich von unserer Veranda an. Am Ende gibt es sogar einen Regenbogen. Und einen interessant klingenden Vogel:

so sind wir heute gefahren. Einmal durch die Insel durch

Avatar von Maraike H.

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