Heute ging es wieder ins Wasser. Um halb 9 wurde ich bei uns am Pier abgeholt. Sehr komfortabel. Sowas ist auch nur auf kleinen Inseln möglich mit relativ wenig Schiffsverkehr. Parallel zum Tauchboot kam noch ein Boo nach Sihanoukville. Auffällig hier war, das viele Leute mit Haustieren eingestiegen sind. Eine Frau sogar mit einer Katze auf dem Arm.

Die Fahrt zum ersten Tauchspot dauert auch nur ein paar Minuten. Wir befinden uns genau zwischen Koh Rong und der Nachbarinsel Koh Rong Samloem. Die kleine Insel an der wir Ankern ist komplett unbewohnt und dicht bewachsen.

Der Tauchgang ist dann ziemlich unspektakulär. Die Sicht ist leider schlecht. Für mich gleich doppelt, weil meine Maske permanent beschlägt. Für den 2. Tauchgang fahren wir ein kurzes Stück bis nach Koh Rong Samloem. Hier ist die Sicht etwas besser und ich bekomme das Problem mit meiner Maske einigermaßen in den Griff. Das schöne an diesem Riff sind vor alle die Korallen. Teilweise sehr groß und mit interessanten Farben. Besondere Fische gibt es eher weniger.



Am Ende holt uns das Boot ab und wie schippern gemütlich zum Long Set Pier.
Den Nachmittag verbringen wir am Strand und schon sind wie wieder fast bei meiner Lieblingstageszeit. Gestern ist offenbar ein kleines Motorboot am Strand gekentert. Es lag jedenfalls mit dem Buch nach oben im Wasser. Als ich vom Pier ankomme, sehe ich, dass sich darum bemüht wird es wieder herumzudrehen mit einem weiteren Boot. Offenbar reicht das aber nicht aus also macht sich jemand mit einem Kajak auf zu helfen. Später ist nichts mehr zu sehen, scheint funktioniert zu haben.

Wieder etwas später hält ein kleines Motorboot am Strand. Offenbar ist es auch etwas mit Waren beladen, jedenfalls fangen einige an das Boot zu entladen. Es ist faszinierend was alles auf so einem Boot verstaut werden kann. Erst holen sie Kisten in denen sich offenbar Klimaanlagen befinden und transportieren sie durchs hüfthohe Wasser, dann noch mehr Kisten und noch mehr und schließlich noch einige Wellbleche (vermutlich als Dach). Die Wellbleche scheinen ihnen einige Probleme zu bereiten, denn ich seh 2 Stunden später wie sie versuchen die Bleche mit einer Karre wegzutransportieren.



Später machen wir wieder ein Lagerfeuer am Strand. Den „See“ dahinter finde ich sehr schön, den muss ich mir mal genauer anschauen. Vor allem was sich hinter der Brücke befindet. Es gibt am Strand nur recht wenig Tiere. Aber hinter der Brücke sieht es so aus als wäre da einiges los.
Eine interessante Brücke haben wir auch gestern in Koh Touch überquert. Mit dem Moped. Aber seht selbst.
Ich war ja im ersten Moment etwas skeptisch, aber dann habe ich gesehen, dass auf der anderen Seite auch TukTuks standen und die müssen da ja auch irgendwie hingekommen sein.
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