Wir haben inzwischen die ersten 2 Nächte in unserem richtigen Resort hinter uns. Heute mussten wir uns darum bemühen wieder an Bargeld zu kommen. Da es keinen Geldautomaten auf Koh Rong gibt, musste einer von uns nach Sihanoukville fahren, dort am Hafen Geld abheben und wieder zurückfahren. Hat insgesamt dann doch 3 Stunden gedauert.

Währenddessen hat der Rest es sich am Strand gemütlich gemacht und dort sind wir dann bis 17 Uhr versackt. Wir waren direkt am Pier, dort konnte man sitzen und auch etwas zu essen bestellen. Da das Restaurant nicht zu einem Hotel gehört und etwas unscheinbar ist, war es etwas preiswerter. Das Essen war auch sehr gut. Von solchen Lokalitäten braucht es hier noch ein paar mehr.

Mango mit Chillisalz. Ein super Snack

Der Strandabschnitt ist auch wirklich schön. Sehr weißer Sand und glasklares Wasser. Und das obwohl ständig Boote an und ab fahren.

das schöne Wasser und im Hintergrund die Nachbarinsel Koh Rong Samloem

Wenn die Sonne abends untergeht, beginnt immer eine tolle Tageszeit. Alles wird vom Licht gold umhüllt. Am Pier kommt das Boot an, das die Hotels mit Waren beliefert. Die Mitarbeiter kommen dann nach und nach mit ihren Karren an und beladen sie. Alles per Hand. Andere Mitarbeiter stellen Barbecue-Grills auf und bereiten sie für den Abend vor. Nahezu jedes Hotel bietet abends Barbcue an oft mit frisch ausgelegtem Fisch und Garnelen.

Das Warenboot. Und es ist wirklich nur ein Boot, scheint aber auszureichen.

Interessant ist, dass es hier meist riesige Kokosnüsse gibt. Vielleicht ist die Masse hier noch so sehr überschaubar, dass man nicht alles was geht den Touristen vorsetzt.

Abends ist am Pier immernoch einiges los. Ich kann mir schon in etwa vorstellen wie es in ein paar Jahren sein könnte, wenn es hier stärker bebaut wurde.

Avatar von Maraike H.

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